Sonntag, 10. Mai 2015

Soll das deutsche Handwerk durch Asylanten verpfuscht werden?



Gelegenheit macht Diebe, sagt der Volksmund. In diesem Fall richtet sich die Gelegenheit wohl gegen das deutsche Handwerk und bestohlen werden könnte es endgültig um seinen einst so guten Ruf, den es zahllosen deutschen Handwerkergenerationen seit Jahrhunderten durch unsere ganz eigene, typisch deutsche Schaffenskraft verdankt.

Im Zeichen von Globalisierung und zunehmender Verarmung ist unser Handwerk einem gnadenlosen Konkurrenzkampf mit ausländischen Billigpfuschern und Großkonzernen ausgesetzt. Geiz ist bekanntlich geil, die Kassen sind klamm und hochwertige Handwerksarbeit wird einfach nicht mehr angemessen entlohnt. Die Folge: Viele der rund 1 Million Handwerksbetriebe kämpfen verzweifelt ums nackte Überleben. Von der Hand in den Mund. Kaum noch Zeit, um Qualität und Werte zu schaffen. Auch kostspielige Ausbildungsplätze anzubieten, ist gerade bei kleinen Betrieben einfach nicht mehr drin.

Ein Teufelskreis, der auch die Suche nach gut ausgebildeten Mitarbeitern und Nachfolgern immer schwieriger macht. Der einst goldene Boden wird dem deutschen Handwerk durch die goldene Internationale eiskalt entzogen. Es gibt viel zu viele andere Berufszweige, wo junge Leute angenehmer und besser verdienen und obendrein richtig Karriere machen können. Kurzum: Unser Handwerk gehört zu den größten Verlierern des verfluchten Euro- und Internationalisierungswahns, dem unser Land von der Politik ausgesetzt wird.

Es könnte aber NOCH schlimmer kommen. Wie aktuell auch ein Propagandaartikel aus der Welt vom 07.05.15 belegt, soll das deutsche Handwerk als Auffangbecken für junge „Flüchtlinge“ (also Scheinasylanten) benutzt werden. Die Politik wittert dort – ebenso wie z.B. in Pflegeberufen – eine günstige Gelegenheit, um ihre Flut von Fremden wenigstens teilweise auf Kosten anderer abladen zu können und sich dafür auch noch feiern zu lassen. So kommt es dann zu (bestellten?) Jubelartikeln wie in der Springerpresse nach dem Motto „Wie aus Flüchtlingen gefragte Handwerker werden“.

Als Argumentation heißt es, dass im Handwerk ja noch sooo viele Lehrstellen unbesetzt seien, die könne man ja ganz toll mit Afghanen, Afrikanern, Libanesen, Rumänen oder Ägyptern auffüllen. Ja, das sind natürlich alles Länder, die ja ohnehin schon für Menschen mit allerbesten Begabungen für hochwertige Qualitätsarbeit bekannt sind… Handwerker aus Afrika zum Beispiel sind ja weltweit berühmt für ihre traditionellen Fähigkeiten, darum sieht es bei denen zu Hause ja auch alles so ordentlich, sauber und technisch astrein aus. Gut, im Bootsbau gibt es sicher noch Nachholbedarf und unter fließendem Wasser verstehen die irgendwie etwas anderes als wir, aber insgesamt hat Deutschland auf solche „Fachkräfte“ natürlich sehnsüchtig gewartet, oder nicht?

Die Realität spricht eher dagegen, denn bislang haben sich z.B. in den letzten 25 Jahren höchstens sechs bis sieben Prozent Migranten in Handwerksausbildungen verirrt. Was ganz sicher nicht daran liegt, dass Nichtdeutsche daran gehindert würden, ins Handwerk zu gehen. Aber sie wollten eben nicht oder wurden den Anforderungen nicht gerecht, die das Handwerk stellen muss, wenn es nicht endgültig den Bach runter gehen will.

Aber was macht die Politik, wenn unsere deutschen Qualitätsansprüche für Fremde zu hoch sind? – Genau, die Ansprüche werden einfach gesenkt! Das fängt bereits in den Schulen an, wo das Lernniveau zugunsten der weniger begabten Migrantenmehrheit ganz bewusst gesenkt wurde und sogar traditionelle Schulformen aufgelöst wurden, um den generellen Leistungsunterschied zwischen Deutschen und Nichtdeutschen besser verschleiern zu können. In den Handwerksbetrieben hat sich dieser faule Zauber bislang nicht durchgesetzt, denn wer als Betrieb konkurrenzfähig bleiben will, kann sich solche Tricks auf Dauer gar nicht leisten.

Was aber wird aus unserem Handwerk, wenn immer mehr Fremde auf Geheiß der Politik in die Handwerksbetriebe gedrückt werden sollten? Glaubt denn wirklich jemand, daß aus irgendwelchen dahergelaufenen Scheinasylanten tatsächlich „gefragte Handwerker“ werden? Oder ist es nicht viel mehr so, daß es Politik und Gutmenschentum scheißegal ist, was aus unserem Handwerk wird?

Bis auf wenige Ausnahmen dürften die allermeisten „Flüchtlinge“ aus fernen Ländern nun einmal definitiv nicht in der Lage sein, die Tradition und Qualität des deutschen Handwerks auch nur annähernd fortzusetzen. Es zeugt auch von einem sehr verächtlichen Ungeist gegen über dem deutschen Handwerk, so etwas zu fordern oder zu unterstützen. Wer das tut, der hat nicht begriffen, warum DEUTSCHE Handwerker mit ihrer ganz eigenen Art heute mehr denn je in vielen Ländern der Erde als Fachleute hochgeschätzt und unübertroffen bewährt sind.

Soll dieser Ruf aufs Spiel gesetzt werden? Soll dieses Können, das so untrennbar mit unserer deutschen Wesensart verbunden ist, endgültig sterben? – Es muß die Aufgabe der Politik sein, unserer deutschen Handwerkskunst mit allen Maßnahmen wieder den Raum und das Ansehen zu verschaffen, die es braucht, um auch die nächsten Jahrhunderte zu meistern! Zumeist sinnlose Ausbildungsversuche mit dahergelaufenen Asylanten sind ebenso ein Irrweg wie z.B. das gezielte Zersetzen der deutschen Meistertitel, das auf das Konto von Altkanzler Schröder geht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen