Freitag, 17. April 2015

Wie Medien "rechte Gewalt gegen Asylanten" herbeilügen



Etablierte Medien, Politiker und deren Antifa-Hilfstruppen hoffen immer noch sehnsüchtig darauf, dass sich für Tröglitz doch noch ein paar „Rechte“ finden lassen, die man als Täter präsentieren kann. Bislang allerdings vergebens. Das könnte daran liegen, dass es Täter aus ganz anderen Kreisen waren. Bestes Beispiel dafür ist Hamburg. Die Schlagzeile der letzten Tage lautete: „In Hamburg steht ein Asylbewerberheim in Flammen“. Das sollte sich so anhören, als hätten (rechte) Brandstifter das Heim angegriffen. Schnell hat sich aber herausgestellt, dass das Feuer von den Asylanten selbst gelegt worden sein muss, denn das Heim wird bewacht und das Feuer wurde an einer Matratze gelegt.

Dennoch lässt die Journaille nichts unversucht, Tröglitz und andere Orte dafür zu mißbrauchen, um „rechte Gewalt“ gegen Asylanten herbeizulügen.

Auch „Die Welt“ kann das geistige Brandstiften nicht lassen und wiederholte am 15.04.2015 die völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, dass Tröglitz ein „Übergriff aus der rechten Szene“ sei. Das Springerblatt wolle nun eine „Karte der Gewalt und Proteste gegen Flüchtlinge“ veröffentlichen. Achtung, hier werden auf ganz hinterfotzige Art und Weise zwei völlig unterschiedliche Dinge in einer „Karte“ vermischt! Auf der einen Seite ganz legitime Versammlungen nach dem grundgesetzlich garantieren Versammlungsrecht und auf der anderen Seite strafbare Handlungen von Straftätern.

Das alleine ist schon eine bewusste Irreführung und Manipulation der Leser. Doch noch aufschlussreicher ist die Informationsquelle, aus der „Welt“-Schreiberling Manuel Bewarder seine manipulative Lügenkarte basteln will: Als Quelle dient ausgerechnet die politisch voreingenommene „Amadeu-Antonio-Stiftung“, die mit weitreichenden Kontakten in die linksextreme Szene alles andere als seriös ist. Damit passt sie aber offenbar sehr gut zur Springerpresse…

In dem „Welt“-Artikel werden zwei Beispiele für vermeintliche Anschläge auf Asylantenheime in letzter Zeit genannt, nämlich Tröglitz und Hofheim. In beiden Fällen gibt es bislang überhaupt keine Erkenntnisse über die Täter. Trotzdem stellt Manuel Bewarder beide Fälle als Beispiele „rechter Gewalt“ in den Kontext seines politisch gefärbten Artikels. Hat er wirklich so schlecht recherchiert oder ist er schon bei diesen beiden Fällen der einseitigen Propaganda der Amadeu-Antonio-Stiftung aufgesessen?

Schauen wir uns diese Stiftung, die seit Jahren staatlich-antifaschistische Hetze gegen Andersdenkende betreibt, etwas näher an. Als Vorsitzende und maßgebliche Mitbegründerin fungiert die Tochter jüdischstämmiger Eltern aus der DDR, Anetta Kahane. Kahane selbst war jahrelang Stasi-Spionin für das MfS (Deckname „Victoria“, 1972 – 1984). Nach der Wende wurde Kahane damit bekannt, dass sie sich massiv für Überfremdung und für Ausländer einsetzte. Eigentlich sollte sie in Berlin die „Türken-Bärbel“ (Bärbel John) als Ausländerbeauftragte des Senats beerben, was aber wegen Bekanntwerdens ihrer Stasi-Tätigkeit nicht klappte.

Ein weiteres prominentes Gründungsmitglied der Stiftung ist Wolfgang Thierse, der sattsam bekannte Sozi-Kommunist mit dem ekeligen Speckbart. Zu dessen politischer Voreingenommenheit braucht an dieser Stelle wohl nicht weiter eingegangen werden. Thierse hat in der Vergangenheit immer wieder als Teilnehmer antifaschistischer Demonstrationen bis hin zu illegalen Blockaden Schlagzeilen gemacht. Wer es genauer wissen will, kann das olle DDR-Fossil ja gerne mal googlen.

Wie voreingenommen und politisch gefärbt die Amadeu-Antonio-Stiftung ist, lässt sich auch an deren Zusammenarbeit mit äußerst fragwürdigen „Partnern“ erkennen. Die Junge Freiheit (JF) schrieb dazu:

„Vor allem die mangelnde Abgrenzung der Stiftung nach linksaußen fällt dabei immer wieder auf. So zählt beispielsweise das linksradikale „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin“ zu ihren Kooperations- und Projektpartnern.

Anleitungen zum Bau von Brandbomben

Zudem erfreuten sich nach Recherchen der JUNGEN FREIHEIT mehrere politisch fragwürdige Einrichtungen und Gruppierungen einer finanziellen Unterstützung durch die vom Bundesfamilienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung. So zählte 2013 der linke Szenetreff „AZ Conni“ in Dresden zu den Begünstigten der Stiftung. Dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge dient das Alternative Zentrum als „Anlaufpunkt für Linksextremisten“.„Für die lokale autonome Szene stellt es den wichtigsten Veranstaltungsort sowohl für thematische als auch für Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen zu öffentlichkeitswirksamen Aktionen dar“, sagte eine Sprecherin der Behörde der JF.

Die Räumlichkeiten des „Conni“ werden sowohl von der linksextremen Roten Hilfe als auch von verschiedenen Antifa-Gruppen genutzt. Des weiteren gibt es einen sogenannten „Infoladen“, in dem zahlreiche linksextreme Szenepublikationen erhältlich sind. Nach einem Bericht des Verfassungsschutzes nutzten Linksextremisten das „AZ Conni“ zudem im Mai 2010 für einen „Hausbesetzerworkshop“.

Auch das „Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena“ konnte sich im vergangenen Jahr für eine Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung bedanken. Das Netzwerk bietet Trainings an, um „Naziaufmärsche“ zu blockieren und verlinkt auf seiner Internetseite zu diversen Antifa-Gruppierungen, der Roten Hilfe und dem Internetportal Indymedia. Die Internetplattform wird von zahlreichen linksextremen Gruppen zur Mobilisierung für Demonstrationen, aber auch zur Veröffentlichung von Bekennerschreiben nach Anschlägen genutzt. Auch wurden bereits Anleitungen  zum Bau von Brandbomben und Sprengsätzen auf Indymedia veröffentlicht.“

Quelle: JF

Neben dem „apabiz Berlin“ (die mit dem schlecht gefälschten „NSU-Bekennervideo“, wo sich keiner bekennt) zählen auch linksextreme Vereine wie „Laut gegen Nazis“ von Jörn Menge aus Hamburg oder das SPD-nahe Antifa-Hetzblatt „Blick nach Rechts“ zum Netzwerk der Stiftung. Und ausgerechnet eine solche Stiftung dient der „Welt“ als scheinbar verlässliche Informationsquelle? Ausgerechnet deren „Chronik“ über angebliche „rechte Gewalt“ soll glaubhaft sein?

Wer sich die „Chronik“ dieser Stiftung näher ansieht, der kann recht schnell feststellen, dass die Auflistung alles andere als verlässlich ist. Die „Chronik“ basiert nämlich fast ausschließlich auf Medienmeldungen, die offenbar ungeprüft veröffentlicht werden und hauptsächlich einen propagandistischen Zweck erfüllen sollen. In den veröffentlichten Medienmeldungen wird in fast allen Fällen auch nur spekuliert, dass die Täter von „rechts“ kommen sollen. Belege oder gar Beweise finden sich kaum.

Weiterhin finden sich in der „Chronik“ zahlreiche BKA-Meldungen. Das BKA soll hier wohl Ausdruck der Glaubwürdigkeit des Ganzen sein. Tatsächlich werden in den BKA-Meldungen aber lediglich Sachverhalte dargestellt, also die begangenen Taten. Belege oder Beweise dafür, dass die Taten von „rechten“ Tätern begangen worden sind fehlen dabei aber ebenso wie beispielweise Hinweise Ermittlungserfolge, wo „rechte“ Täter überführt und verurteilt werden konnten.

Darüber hinaus beschäftigen sich viele Meldungen in der „Chronik“ überhaupt nicht mit vermeintlicher „rechter“ Gewalt, sondern lediglich mit legalen angemeldeten Versammlungen von „rechten“ Gruppen. Auch hier werden also ganz bewusst Straftäter und legale Versammlungsteilnehmer in einer gemeinsamen Liste vermischt, um die Proteste gegen Asylantenheime besser kriminalisieren zu können. Nichts als verlogene Propaganda, keine Beweise, viele Spekulationen.

Offenbar möchte sich „Die Welt“ in diese lügenhafte kriminelle Propagandaschiene linksextremer Gruppen einklinken, um in treuer Ergebenheit zur politischen Machtelite alles zu verteufeln, was die Pläne der Asylantenlobby behindern könnte. Kaum zu glauben, dass dieses Blatt irgendwann mal als konservativ und seriös galt.

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