Freitag, 24. April 2015

Von wegen "Schande": Stoppt die Boote! Stop the boats!



Derzeit versuchen sämtliche Massenmedien, uns Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden, weil irgendwo im Mittelmeer immer wieder irgendwelche Afrikaner auf dem Weg nach Europa absaufen. Wir sollen uns „schämen“, weil wir angeblich noch nicht genug tun würden, um den Asylanten bei ihrem Ansturm auf unser Land zu helfen. BILD-Online spricht sogar von einer „Schande“, weil das italienische Rettungsprogramm auf Drängen anderer europäischer Länder gestoppt worden ist.



Etablierte Journalisten und Asylantenlobbyisten drücken bekanntlich immer kräftig auf die Tränendrüse, wenn es darum geht, Mitleid für Fremde zu erzeugen. Als ob gerade wir Deutschen nicht schon genug Fremde aufgezwängt kriegen würden! Zur Erinnerung: Alleine in den letzten zwei, drei Jahren wurden bereits Hunderttausende Asylanten in unser Land hineingepresst und ein Ende dieser Flut ist nicht in Sicht. Aber geheimdienstnahe Organisationen wie z.B. „ProAsyl“ haben starken Einfluß auf die Medien und so wird uns ganz frech ein „Katastrophenszenario“ im Mittelmeer vorgelogen, welches in der Realität so nicht existiert.



Tatsache ist: Die Afrikaner haben hier bei uns überhaupt nichts verloren. Sie sind weder „Flüchtlinge“ noch politisch „Verfolgte“ noch sonst was. Sie wollen einfach nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa und vor allem nach Deutschland, weil sie hier jede Menge Sozialleistungen hinterhergeworfen bekommen und auf unsere Kosten ein neues Leben anfangen können. Warum sollen die ihre eigenen Länder aufbauen und dort leben wollen? Das macht Arbeit, das ist anstrengend – hier dagegen leben sie vergleichsweise wie im Paradies.



Für solch rosige Aussichten nehmen sie jedes Risiko in Kauf, auch den eigenen Tod auf dem Mittelmeer, wenn sie mit irgendwelchen alten Seelenverkäufern oder selbstgebastelten Booten losschippern. Das ist deren eigene Entscheidung und deren eigenes Risiko. Wir Deutschen haben damit gar nichts zu tun. Wir haben sie auch ganz sicher nicht gebeten, loszuschippern und uns hier heimzusuchen. Gut, die Politik vielleicht schon, aber die Politik ist nicht das Volk. Die Politik zwingt uns ihren Überfremdungskurs schon viel zu lange ungefragt auf und ignoriert die Ablehnung aus dem Volk.



Wenn also jemand Schuld daran ist, dass sich immer wieder Massen von Afrikanern auf den Weg nach Europa und speziell nach Deutschland machen, dann sind es jene Politiker, Journalisten und Asylantenlobbyisten, die die Fremden gezielt hierher locken und ihnen ein neues Leben mit Geld, Arbeit und Wohlstand versprechen. Auf unsere Kosten natürlich. Oder glauben Sie, dass auch nur einer dieser Politgauner und Presseschmierfinken sein Gehalt reduzieren würde, um den armen Schwarzen zu helfen?



Mit ihrer Tränendrüsen-Kampagne wollen Medien und Asylantenlobby darauf heraus, dass die Politik bald noch mehr Geld für Rettungsmaßnahmen im Mittelmeer versenkt. Am liebsten wäre es diesen Überfremdungsfanatikern, wenn auf Kosten europäischer Steuerzahler regelmäßige Überfahrten mit Luxusdampfern organisiert würden, damit die schwarzen Massen noch schneller unseren Kontinent überfluten könnten. Denn genau das würde passieren, wenn die Politik jetzt nicht endlich ein konsequentes Signal der Ablehnung Richtung Afrika sendet.



Ist Ihnen aufgefallen, dass unsere Massenmedien die Verantwortung für das Absaufen irgendwelcher Afrikaner im Mittelmeer ausschließlich der europäischen und speziell der deutschen Politik zuschieben? Warum macht eigentlich niemand die afrikanischen Küstenländer wie Libyen, Ägypten oder Tunesien dafür verantwortlich, dass sie diese massenhaften Ausreisebewegungen über das Mittelmeer überhaupt zulassen?



Liegt das vielleicht daran, dass die EU in diesen Küstenländern demnächst so genannte „Aufnahmezentren“ einrichten will? Konservative Politiker wie Innenminister de Maizière propagieren diese raffinierte Strategie bereits. So wollen sie einerseits Gutmenschen beruhigen, die wegen ertrinkender Schwarzer im Mittelmeer herumjammern und zum anderen könnten sie damit ihre Überfremdungspolitik in einer beängstigenden Art und Weise forcieren. Solche „Aufnahmezentren“ würden dann ganz legal zum Sprungbrett für Millionen Schwarze nach Europa.



Die einzig richtige Lösung für das Problem kommt aus Australien. Die australische Regierung unter Premierminister Tony Abott stoppt seit September 2013 ganz konsequent sämtliche Flüchtlingsboote und zwingt diese zur Umkehr. Unter dem Motto „Stop the boats“ trat Abott zur Präsidentenwahl an und wurde mit überwältigender Mehrheit genau deshalb gewählt. Im Gegensatz zu unseren Politikern hielt er sein Wort und führte die Aktion „Souveräne Grenzen“. Die Asylantenlobby der UN brach darüber in Tränen aus und beklagte einen angeblichen Bruch der „Flüchtlingskonvention“ von 1951. Bislang ließ sich Australien nicht davon beeindrucken und zeigte damit, dass das Gelaber der UN und irgendwelche damals unterzeichneten Verträge das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt stehen.



Nur die Völker Europas, von den Machteliten in die EU gezwungen, werden nach wie vor mit der besagten „Flüchtlingskonvention“ der UN zur Aufnahme von fremden Massen aus aller Welt erpresst. Das ist die wirkliche Schande, die hier abläuft! Dafür müssten sich unsere Regierungen in der Tat schämen, denn sie setzen die Völker Europas einem Ansturm aus, der unweigerlich unser biologisches Ende zur Folge haben wird. Ein organisierter Genozid auch an uns Deutschen, der da über das Mittelmeer zu uns herüberschwappt. 

Abott hat Recht: Stoppt die Boote! Stoppt den Ansturm auf unsere Heimat! Auch wir haben ein Recht auf souveräne Grenzen und dafür müssen wir uns von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden lassen!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen