Samstag, 11. April 2015

"Die Welt": Bloß nicht das böse deutsche Volk fragen...



Mit einem umfangreichen „Bürgerdialog“ will die BRD-Regierung das Volk zur Lebensqualität befragen und die Ergebnisse des Palavers angeblich in einem Aktionsplan umsetzen. Hört sich an wie ein verspäteter Aprilscherz, ist aber ein sehr gut überlegter Propagandatrick, um uns so etwas Ähnliches wie Demokratie vorzuheucheln. Als ob die Politik sich jemals darum geschert hätte, was das Volk will. Wäre das so, dann gäbe es keinen Euro, keine Brüsseler Diktatur, kein Hartz IV und ganz sicher auch keine Massenüberfremdung.

Aber ab nächsten Montag wollen Merkel und Gabriel ihre angebliche Volksnähe mit einer großen Auftaktveranstaltung propagieren. Viele Leitmedien werden auch dieses Polit-Manöver sicher gerne und hörig wie immer unterstützen. Ganz nach dem Motto: Seht her wie ernst die Politiker das einfache Volk nehmen! Tja, wer`s glaubt…na hoffentlich nicht allzu viele…!

Das Springerblatt „Die Welt“, eines der führenden Leitmedien, lehnt die Merkel-Aktion jetzt schon ab. Unter dem Tenor „Bürger sollte man nicht fragen“ wird vor den bösen Deutschen gewarnt, deren Ansichten über das Leben sich die Politik lieber nicht anhören, geschweige denn umsetzen soll. In dem besagten Artikel unterstellt „Die Welt“ den meisten Deutschen ganz pauschal, überhaupt nichts von Lebensqualität zu verstehen. Was mit dem Vorwurf von Geiz und Neid beginnt, endet – man ahnt es schon – in dem typischsten aller Vorwürfe: Der bösen Fremdenfeindlichkeit.

Der massenhafte Zuzug von Scheinasylanten wird von den Leitmedien bekanntlich propagandistisch flankiert und daher wundert es uns nicht, daß ausgerechnet etablierte Leitmedien Angst vor der Meinung des Volkes haben. Während Massenmedien wie „Die Welt“ alles versuchen, im Sinne der Machtelite eine „Willkommenskultur“ herbei zu schreiben, wird die Ablehnung gegenüber der Asyl- und Überfremdungspolitik der Regierung im Volk immer größer.

Natürlich weiß auch „Die Welt“, daß der geplante Bürgerdialog nur eine gut inszenierte Show ist, aber auch ein scheinbar ablehnender Artikel trägt dazu bei, den Bürgerdialog als eine ernstgemeinte Sache darzustellen. Auffälliges Indiz: "Abgerechnet" wird in der "Welt" nur mit dem dummen Volk, nicht mit der Regierung. Im Gegenteil: „Die Welt“ schwadroniert sogar davon, daß es Deutschland unter Merkel "sehr gut ginge". Was für peinliche Lobeshymnen dieser bezahlten Lohnschreiber! Welches „Deutschland“ meinen die eigentlich? Das Deutschland der Deutschen, das unser Volk aufgebaut hat und das von der Machtelite systematisch zerstört, verscherbelt und überfremdet wird?

Nee is klar, also wer ernsthaft meint, daß es uns unter Merkel sehr gut geht, der muß allerdings Angst vor der Meinung des Bürgers haben. Also: Bloß nicht das normale Volk befragen. Stattdessen hat „Die Welt“ eine viel bessere Idee: Die Regierung solle statt des normalen Bürgers lieber ein paar ausgewählte, gut gestopfte Wohlstandsheinis der Upperclass zur Lebensqualität befragen. Also Leute, denen die Zukunft unseres Volkes sowieso am Arsch vorbeigehen kann, weil sie längst ausgesorgt haben und auf kommende deutsche Generationen nicht mehr angewiesen sind.

Diese Geisteshaltung paßt so recht zu den Lohnschreibern des Establishments. Der normale Bürger ist nur zum Bezahlen da, aber wo`s langgeht, daß sollen auch weiterhin jene bestimmen, die mit unserem Volk ohnehin nichts zu tun haben. Ob diese Rechnung aufgeht, das wird die Zukunft zeigen. Aber wie es sich endlich wieder gut in Deutschland für uns Deutsche leben ließe, das ist heute schon klar: Es muß endlich wieder die Heimat unseres Volkes werden – ohne Millionen Fremde, ohne Bevormundung durch Brüssel, ohne den Einfluß der US-Besatzer und ihrer Knebelabkommen.

Wer das Leben genießen soll und will, der muß die nationale Freiheit und auch die soziale Sicherheit dazu haben. Nur wer keine Angst mehr haben muß vor dem sozialen Abstieg in einer asozialen Klassengesellschaft, vor Ausbeutung durch globale Konzerne oder vor Lohndrückerei durch fremde Arbeitsnomaden, der kann sein Leben genießen. Das ist eine ganz einfache Wahrheit die jeder versteht, nur Politiker und Journalisten offenbar nicht.

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