Sonntag, 12. April 2015

Asylflut: Wir beantworten die Fragen der BLÖD-Zeitung...



Beim Thema Asylanten wird in etablierten Massenmedien eine verlogene Scheindebatte geführt. Es geht um vorgeschobene Mitleidsstorys, um Propagandakampagnen mit denen unser Herz angerührt und „Willkommens“-Mentalität erzeugt werden soll. Aber auch darum, daß Menschen als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ ausgegrenzt werden sollen, die sich die gegen die organisierte Massenüberfremdung unserer Heimat wehren. Da müssen die Profiteure der Asylflut hin und wieder auch mal selbst ein (künftiges) Asylantenheim anzünden, um die Mitleidswelle medial anzukurbeln.

Bei all dem wird gern vergessen: Die Asylantenflut ließe sich jederzeit stoppen, wenn die Politik es nur wollte. Sie will es aber nicht, weil es ein Millionengeschäft ist und weil es den politischen Absichten des antideutschen Establishments in die Hände spielt.

Wir beantworten die ablenkenden, manipulativen Fragen der BLÖD-Zeitung auf unsere Weise:

BLÖD: Wie viele Menschen fliehen nach Deutschland?

Viel zu viele. Vor allem „fliehen“ die meisten nicht, sondern werden gezielt geschleust. Für dieses Jahr rechnen die Behörden mit einer Asylflut, die einer halben deutschen Großstadt wie Köln oder Dortmund entspricht.

BLÖD: Aus welchen Ländern kommen sie?

Aus Ländern, die sehr weit weg von Deutschland liegen. Trotzdem schaffen es immer mehr Fremde ausgerechnet zu uns. Obwohl sie angeblich so schlimm verfolgt werden und ganz arm seien, reicht es immer noch, um ausgerechnet dorthin zu gelangen, wo „rein zufällig“ die besten Bedingungen für Fremde herrschen. Seltsam, oder?

BLÖD: Warum sind es plötzlich so viele?

Was heißt hier plötzlich? In den letzten zwanzig, dreißig Jahren sind bereits Hunderttausende ohne großes Aufsehen gekommen und kaum einer wurde abgeschoben. Kriege in Syrien, Irak oder anderswo sind nicht die wahre Ursache. Es handelt sich dabei um eine Propagandalüge, um Mitleid zu erheischen und die gezielte Überfremdungspolitik unter dem Deckmantel herzzerreißender „Flüchtlings“-Märchen zu verschleiern. Kriege wie in Syrien und Irak werden von den USA vom Zaun gebrochen, um fremde Länder zu okkupieren. Gleichzeitig organisiert die von den USA gesteuerte UNO in solchen Ländern regelrechte „Flüchtlingswellen“, um fremde Massen nach Europa zu treiben. Dort werden sie von global agierenden Konzernen als künftige Arbeitskräfte gebraucht.

BLÖD: Wer darf überhaupt in Deutschland bleiben?

Eigentlich fast keiner, denn über 95% der sog. Asylbewerber oder „Flüchtlinge“ sind überhaupt nicht verfolgt. Sie kommen ausschließlich deshalb, weil sie hier ein besseres Leben beginnen wollen, also aus wirtschaftlichen Gründen. Schuld daran ist das von den Alliierten 1949 ins BRD-Grundgesetz geschriebene Recht auf Asyl, das bereits seit Jahrzehnten massiv mißbraucht wird. Es hat sich in der BRD eine regelrechte Asylantenlobby gebildet, die über verschiedene Kommissionen und Gremien dafür sorgt, daß geltendes Recht permanent gebrochen wird und Scheinasylanten kaum noch abgeschoben werden können.

BLÖD: Wer muss sofort wieder zurück in die Heimat?

Fast alle. Es gibt kein Gesetz auf dieser Welt, daß uns Deutsche dazu zwingen kann, eine solche Flut an Fremden – egal ob Asylbewerber oder sonstige Zuwanderer erdulden zu müssen. Es befinden sich bereits weit mehr als 16 Millionen Fremde in unserem Land und es werden täglich mehr. Dadurch werden wir Deutschen in unserem eigenen Land ganz zwangsläufig langfristig biologisch ausgerottet. Dieser planmäßige Genozid verstößt sogar gegen geltendes internationales Recht.

Abgesehen vom Bruch des Völkerrechts trifft das Recht auf Asyl auf über 95% der Asylsuchenden nicht zu, da diese nicht wirklich verfolgt werden. Über 95 % aller Asylbewerber könnten also sofort abgeschoben werden. Warum passiert das nicht?

BLÖD: Wer verdient am Elend der Menschen, die nach Deutschland fliehen?

Welches Elend? Wer es aus fernsten Ländern ausgerechnet ganz nach Deutschland schafft, dem geht es offenbar noch nicht elend genug. Und wer erst mal hier ist, dem geht es Dank des deutschen Steuerzahlers alles andere als elend.

Massenzuwanderung und „Flüchtlings“-wellen sind kein Zufall, sondern gut und global organisiert. Da verdienen viele Profiteure mit. Private Hotel- oder Grundstückseigentümer sind nur die Spitze des Eisberges. Besonders gut verdienen zum Beispiel tausende Rechtsanwälte, die die jahrelangen Aufenthalts- und Bleiberechtsklagen von Asylbewerbern betreuen. Längerfristig werden große Konzerne am stärksten profitieren, denn wer heute als Asylant nach Deutschland kommt, wird schon bald eine nützliche Arbeitskraft sein. Welcher Konzern braucht dann noch diese teuren, streikwütigen Deutschen?

BLÖD: Warum wird nicht besser aufs Steuergeld aufgepasst?

Was für eine dumme Frage. Weil die Politik kein Interesse daran hat, auf unsere Steuergelder aufzupassen. Unsere Steuergelder werden seit Jahrzehnten für fremde Interessen und in alle Welt verpulvert. Und zwar unabhängig davon, ob das Geld überhaupt da ist oder nicht. Wir sind zum Sozialamt der ganzen Welt geworden und müssen dafür sogar noch Schulden machen, die unsere Kinder und Kindeskinder nicht mehr zurückzahlen können. Trotzdem zahlen wir Milliardensummen dafür, daß noch mehr Fremde in unser Land gepumpt werden. Ist das nicht irrsinnig?

BLÖD: Wie viel Geld geben wir für Flüchtlinge aus?

Viel zu viel. Nullkommanull Euro wäre der einzig angemessene Betrag.

BLÖD: Muss der Bund den Gemeinden mehr helfen?

Eine vollkommen unwichtige Frage, die nur ablenken soll. Die richtige Frage lautet: Warum tut der Bund den Gemeinden das an? Warum hört die Politik nicht endlich auf, immer mehr Asylanten aufzunehmen und so zu tun, als sei das ganz normal und in Ordnung?

BLÖD: Warum werden die Flüchtlinge überhaupt in Lagern untergebracht? Das schafft doch nur Probleme...

Eine manipulative Frage, die offenbar darauf abzielt, die Bereitschaft zur Aufnahme von Asylanten in private Haushalte zu stärken. Das könnte der Asylantenlobby so passen, daß sie die Massenzuwanderung von Fremden ganz heimlich, still und leise über Privathaushalte abwickelt, damit keiner mehr mitkriegt, daß hier eine unglaubliche Flut von Fremden in unser Land hineinströmt…

BLÖD: Wer entscheidet, wo Heime entstehen?

Obrigkeitshörige Bürokraten in den kommunalen Verwaltungen. Sie hätten durchaus politisches Gewicht, um sich zu widersetzen, aber sie tun es nicht. Sie machen sich lieber zu willigen Vollstreckern der Asylantenlobby. Die berechtigten Vorbehalte von betroffenen Anwohnern werden von ihnen aus Prinzip übergangen.

BLÖD: Ist der Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft in Tröglitz ein Einzelfall?

Nein, es gibt sicher noch andere Anschläge auf Asylantenunterkünfte, die mit großer Wahrscheinlichkeit von interessierten Kreisen begangen werden, um Kritiker der Asylflut besser mundtot machen zu können. Abgesehen davon legt es die Politik geradezu darauf an, daß es zu unkontrollierten Reaktionen aus dem Volk kommt, wenn in einer so aggressiven Art und Weise großen Massen an Fremden in unser Land hineingepumpt werden. Man könnte meinen, daß die Politik Reaktionen wie z.B. damals in Rostock-Lichtenhagen bewußt provoziert hat, um das ganze Lichterkettengedöns zur Unterstützung ihrer Ziele in Gang zu setzen.

BLÖD: Wie viel Geld bekommt ein Flüchtling?

Jeder Cent, den ein Asylant hier bekommt, ist ein Cent zu viel. Es ist ein Skandal, daß ein dahergelaufener Fremder die gleichen Sozialleistungen erhält, wie ein Deutscher, der jahrzehntelang gearbeitet und Steuern gezahlt hat. Mit welchem Recht dürfen unsere Sozialsysteme, die wir uns erarbeitet haben um unsere Zukunft zu sichern, von Fremden aus aller Welt dermaßen dreist geplündert werden?

BLÖD: Dürfen die Asylbewerber wenigstens arbeiten?

Leider ja. Und zwar schon nach drei Monaten, wenn sich für die Stelle kein Deutscher oder EU-Bürger findet. Diese Klausel läßt sich ja immer irgendwie aushebeln, weil es von der Politik gewollt ist, daß Asylanten arbeiten sollen. Und warum ist das gewollt? Weil es ihre Abschiebung erschwert und sie dann endgültig hier bleiben dürfen. Instinktiv würde jeder fleißige Deutsche fordern, daß Ausländer zumindest für ihr Geld arbeiten sollen, wenn sie schon hier her kommen. Doch genau das ist die Falle, in die uns die Politik und Medien locken wollen! Wenn Asylanten erst mal in Lohn und Brot stehen, gelten sie als „sozial integriert“ und wir werden sie gar nicht mehr los. Dabei haben wir selbst genug Arbeitslose, die keine fair bezahlte Beschäftigung mehr finden oder die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Mit jedem Ausländer, der auch hier arbeiten darf, steigt der Konkurrenzdruck und die Löhne fallen ins Bodenlose. Ein gefährlicher Teufelskreis!

BLÖD: Muss Deutschland Flüchtlinge besser behandeln?

Diese Frage ist eine echte Unverschämtheit. Wir sind heute schon das Sozialamt der Welt und werden deshalb von Fremden aus aller Herren Länder heimgesucht. Nirgendwo auf der Welt werden Asylanten dermaßen hofiert, verköstigt und verhätschelt wie hier. Die katastrophale Folge: Fast alle kommen zu uns, Deutschland ist das beliebteste Ziel für Asylanten weltweit. Wie viele Millionen Fremde wollen wir noch aufnehmen? Wie viele Milliarden Steuergelder wollen wir noch dafür verpulvern, daß wir nach Strich und Faden ausgenutzt werden? Wie sehr wollen wir all diese Fremden noch verhätscheln, bis wir selbst an unserer schwachsinnigen Gutmenschlichkeit krepieren?


Soweit die Fragen der BLÖD-Zeitung vom heutigen Sonntag. Die wichtigste Frage hat das Springerblatt natürlich nicht gestellt, darum tun wir das jetzt:

Presselügenclub: Müssen wir überhaupt Asylanten aufnehmen?

Nein. Kein Gesetz dieser Welt kann uns dazu zwingen, Millionen Fremde in unser Land hineinzulassen. Egal unter welchem Vorwand sie kommen. Asyl- und Zuwanderungsparagraphen sind nicht vom Himmel gefallen, sondern von der Politik gemacht worden. Das können wir jederzeit ändern, wenn wir nur entschlossen genug sind, der antideutschen Politik endlich Einhalt zu gebieten.

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