Sonntag, 1. März 2015

Grenzenlos kriminelle Politik



Na, ist in Ihrer Nachbarschaft auch mal wieder eingebrochen worden? Sind die Täter wieder mal über alle Berge oder besser gesagt über alle Grenzen?

Die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren alarmierend stark angewachsen und die Polizei ist in der Regel völlig hilflos. Die kann höchstens noch vier, fünf Prozent der Einbrüche aufklären, wenn überhaupt. Früher kannte die Schmiere ihre Pappenheimer quasi noch persönlich, da konnten Fingerabdrücke oder sonstige Spuren oft noch recht schnell den örtlich bekannten Langfingern zugeordnet werden. Aber heute?

Die Täter kommen fast alle aus dem Ausland. Und dank eines grenzenlosen Europas können sie sich nach ihren überfallartigen Beutezügen auch blitzschnell und unerkannt wieder ins Ausland absetzen. Grenznahe Regionen Deutschlands wie Teile von Brandenburg, Sachsen oder Thüringen, aber auch von Bayern oder NRW sind besonders stark betroffen. Die Wege über die Grenzen sind kurz, Kontrollen finden nirgends mehr statt. Die formalen Grenzen sind nur noch ein Hindernis für die Betroffenen, nicht aber für die kriminellen Banden.

In den einschlägigen Massenmedien wird auch kaum noch geleugnet, dass die meisten Einbrüche und Diebstähle auf das Konto ausländischer Banden gehen. Nur eines versuchen die Medien immer noch so gut wie möglich zu vertuschen: Die Ursache – die offenen Grenzen. Die wurden uns ja von der Politik als große Errungenschaft präsentiert und dürfen nicht in Frage gestellt werden. An dieser Stelle heißt es dann immer wieder gebetsmühlenartig, dass wir ja eine so tolle, grenzenlose Reisefreiheit in Europa hätten und dafür halt auch die negativen Folgen in Kauf nehmen müssen.

So, müssen wir das? Sind wie denn jemals gefragt worden, ob wir überhaupt offene Grenzen haben wollen? Hat man uns über das Schengener Abkommen aufgeklärt und uns gefragt, ob wir bei dem Mist mitmachen wollen? Natürlich nicht, sonst wären wohl ziemlich viele Bürger Sturm gelaufen gegen diesen Irrsinn! Nee, die Politik hat das wieder einmal hinter verschlossenen Türen über unsere Köpfe hinweg bestimmt. Frage: Was nützt uns die grenzenlose Reisefreiheit, wenn wir uns dafür zu Hause in unseren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen können? Wenn uns jede x-beliege Kuffnuckenbande aus Rumänien, Polen oder sonstwoher beklauen und anschließend ungestraft über die Grenzen verschwinden darf?

Mal ehrlich: Früher hat doch auch kein normaler Bürger Probleme damit gehabt, seinen Pass vorzuzeigen, wenn er ins Ausland gefahren ist. Das ist doch auch das gute Recht eines jeden Landes, seine eigenen Grenzen zu sichern und nicht jeden hineinzulassen. Damit ließ sich die grenzüberschreitende Kriminalität noch recht effektiv eindämmern. Heute dagegen stehen wir diesem Problem völlig machtlos gegenüber. Die Politik hat keine Lösungen, sonst würde ihr Euro-Kartenhaus endgültig in sich zusammenfallen. Und die Polizei? Die sagt uns bloß noch, daß wir halt auf unsere eigenen Kosten unser Häuser und Wohnungen in hochgerüstete Festungen verwandeln müßten. Der Staat kann seine Bürger also nicht mehr vor Kriminellen schützen – was für eine Bankrotterklärung!

Warum aber nimmt die Politik es eigentlich in Kauf, daß gerade Deutschland durch die offenen Grenzen zum El Dorado für kriminelle Banden aus ganz Europa geworden ist? Was ist an den offenen Grenzen so wichtig für die Politik, daß sie dafür die Sicherheit ihrer Bürger aufs Spiel setzt? Die Reisefreiheit kann es wohl kaum sein, denn die gab es auch früher schon, trotz Kontrollen an den Grenzen. Rechtschaffene Bürger profitieren vom Wegfall der Kontrollen sowieso nicht, wenn man mal von gelegentlichen, geringfügigen Wartezeiten absieht.

Es muß also etwas anderes sein, das die Politik im Sinn hat. Und wenn wir daran denken, dass die Politik nicht zum Wohl des Volkes, sondern immer zuerst zum Wohl der Wirtschaft handelt, dann kommen wir der Lösung recht schnell auf die Spur. Wer profitiert denn wohl von grenzenlosen Märkten, grenzenlosem Kapitalfluß und grenzenlosem Freihandel ohne Grenzkontrollen, ohne Schutzzölle und ohne nationale Beschränkungen? … Aha! Und wie war das noch mit diesen ganzen Lobbyorganisationen, die im Auftrag von Konzernen die Politik beeinflussen, Gesetze vorschreiben und mit Hilfe bestochener Politiker durchdrücken? …

Deswegen also die „offenen Grenzen“, die in Wahrheit nur für bestimmte Interessengruppen wirklich offen sind. Für globale Konzerne, für Heuschrecken, für Asylantenschlepper, für kriminelle Banden. Eine grenzenlos kriminelle Politik!

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