Sonntag, 22. Februar 2015

Schwulen-Propaganda beim ZDF



Eigentlich nichts neues mehr, machen ja mittlerweile alle Massenmedien. Aber beim Sonntagsfrühstück fällt einem dann doch vor Ekel das Brötchen aus`m Gesicht, wenn man zufällig bei ZDF NEO reinzappt und von SEINEN Zwangsgebühren so einen Dreck serviert kriegt.

Da läuft eine eigentlich recht harmlos erscheinende Doku-Serie namens „Nicht von schlechten Vätern“. Klar, Eltern, so was Altmodisches gibt`s ja heute nicht mehr. Ohne Rücksicht auf die Kinder wird erst mal dumm drauf los gebumst und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, dann trennt man sich ebenso rücksichtlos wieder. Zusammenreißen? Gemeinsam zum Wohl des Kindes? Nee, wir sind ja alle so frei… Die Zahl der intakten Familien in Deutschland wird kleiner und immer mehr Kinder werden zu Opfern der bumsfidelen, egoistischen Spaßgesellschaft.

In dieser Doku will uns das ZDF also glauben machen, dass man gar keine intakte Familie mehr braucht und dass natürlich auch Väter ganz prima als Alleinerzieher klar kommen können, wenn die Alte das Weite gesucht hat oder nur noch auf ihre Karriere fixiert ist. Das alleine scheint dem ZDF aber als Botschaft für die Masse noch nicht zu genügen. Im Sinne der vorherrschenden Geschlechterverdrehungspolitik darf auch eine weitere Botschaft nicht fehlen: Nach Meinung der Sendeanstalt können auch Schwule ganz tolle Papas sein.

So begleitete die Doku auch einen Schwulen, der wie auch immer zum Kinde gekommen ist und sein Kind nun in seiner Schwuchtelbeziehung aufwachsen lässt, als sei das ganz normal. Damit aber noch nicht genug: Dieser Schwule gehört zu den Drahtziehern ekliger CSD-Paraden und darf sogar ungestraft vor Schulklassen mit 12-14jährigen Schülern auftreten, um dort brühwarm seine Schwulenpropaganda zu  verbreiten. Das ist echt zum Kotzen! Ist so was an einer staatlichen Schule überhaupt erlaubt? Oder müßte die Schulleitung nicht angezeigt werden, damit so ein Mist unterbunden werden kann? – Also, ich würde mein Kind sofort aus der Klasse nehmen, wenn an seiner Schule so ein Dreck im Unterricht verbreitet wird und diese Lehrer-Repliken würden von mir gleich ein paar Backpfeifen kassieren…

Zum Glück sind solche Fälle von Schwulen, die sich Kinder halten dürfen, eine seltene Minderheit. Aber genau solche Minderheiten werden vom Fernsehen als normal angepriesen, ganz im Sinne der Politik. Die Wirklichkeit wird wie bei vielen anderen Themen total verzerrt, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sich die Realität der medialen Scheinwelt Stück für Stück anpaßt. Wenn ich an diese typischen Talkshows mit vermeintlichen Hartz 4-Assis denke, dann find ich es erschreckend, wie sehr diese Anpassung schon gelungen ist. Dabei ist es gerade mal zehn Jahre her, dass Hartz 4 eingeführt wurde. Aber dank der Massenmedien und „scripted reality“ dauerte es nur wenige Jahre, um in der Öffentlichkeit ein Bild vom typischen Hartz 4-Bezieher zu erzeugen, das es in echt bis dahin nicht gab.

Ob Hartz 4, Geschlechterverdrehung oder Überfremdung: Massenmedien erzeugen immer wieder verzerrte Scheinwelten, um uns alle so zu formen, wie sie uns in der Zukunft gerne haben wollen. Also: Lieber öfter mal die Glotze ausschalten und das Sonntagsfrühstück bei einer schönen Musik-CD genießen…

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