Dienstag, 10. Februar 2015

Kundgebung gegen Multikulti in Hamburg-Mitte



Nicht nur in Dresden, sondern auch in Hamburg gehen Deutsche gegen Überfremdung auf die Straße. Wenn auch - wie so oft im Westen der BRD - leider nur in kleiner Zahl. Daran sieht man, wo das Gift der Umerziehung durch die Massenmedien am schlimmsten fortgeschritten ist. 

Trotzdem konnte mitten in der Hamburger Innenstadt am letzten Sonnabend eine nationale Kundgebung im Zuge des NPD-Wahlkampfes durchgeführt wurden. Von der Journaille wurde dies wie üblich einseitig feindselig kommentiert oder auch ganz verschwiegen.

Hier können Sie lesen, was wirklich ablief. Dazu folgender Bericht von Thomas Wulff:


Gelungene Kundgebung in Hamburg-Mitte

Unter dem Motto „Deutschland ist kein Einwanderungsland“- Multikulti: Tod sicher! wurde am Sonnabend auf dem Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt eine weitere Kundgebung der NPD-Hamburg durchgeführt. Trotz massiver Gewaltandrohungen durch die Antideutschen Kräfte aus dem Umfeld des Hamburger Bündnis gegen Rechts, fanden sich unerschrockene Kameraden und Unterstützer ein, um mit Transparenten und Aufstellschildern die Kernthemen der NPD Hamburg im Bürgerschaftswahlkampf in die Öffentlichkeit zu tragen. In Redebeiträgen wurden die zahlreichen Zuschauer und Passanten über die drängenden Probleme der deutschfeindlichen und asozialen Politik der etablierten Einheitsparteien im Hamburger Rathaus aufgeklärt.

Ein Schwerpunkt der heutigen Kundgebung waren hierbei selbstverständlich die deutschen Todesopfer des Multikulti-Wahns. Das dem jungen Deutschen, der am Bahnhof Jungfernstieg (dem ursprünglich geplanten Anfangsort unserer Kundgebeung) natürlich nicht durch die dort stattfindende Anti-deutsche / Anti-Rechts-Kundgebung gedacht wurde, ist natürlich hervorgehoben worden. Die verlogene Heuchelei der politischen Klasse konnte an diesem Beispiel besonders deutlich vor augen und Ohren geführt werden!

Unsere auswärtigen Redner Sebastian Schmidtke aus Berlin, Jan Jaeschke (Baden-Würtemberg) und D. Nordhorn (Schleswig-Holstein) bestätigten, daß die Todesopfer durch die Masseneinwanderung nicht allein auf Hamburg beschränkt sind und die abgehobene Politik der Einheitsparteien in ganz Deutschland auf immer größeren Widerstand der Deutschen stößt. Aus Hamburg sprachen Christian Worch ( Die Rechte) als ein Zeichen des gemeinsamen nationalen Widerstandes über die organisatorischen Grenzen hinweg, sowie der Landesvorsitzende Thomas Wulff und unser Spitzenkandidat Lennart Schwarzbach.

Während die vereinzelt anwesenden Gewerkschaftsvertreter ein Durchhaltevermögen von weniger als einer Stunde im Regen zustande brachten, mußten die umliegenden Straßen für mehrere Stunden gesperrt werden, da Schreihälse und vermummte linkskriminelle Gewaltverbrecher ihren Dienst für die Einheitsparteien taten und versuchten, volkstreue Bürger mit Waffengewalt zu verletzen. Zu einem Aufeinandertreffen kam es allerdings erst auf dem Rückweg.

Bei der Abreise unserer Fahrzeugkolonne kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten linkskriminellen Gewaltverbrechern und der Polizei. Stand jetzt wurden mindestens sechs Straftäter bei diesen Angriffen festgenommen. Selbst ein inszenierter „Selbstmord gegen Rechts“ , als ein Provokateur sich gegen den fahrenden LKW warf, wurde von der Polizei sofort durchschaut. Der Angreifer lief wie ein Haase davon um nicht von der Polizei wegen gefährlichem Eingriff in den Strassenverkehr festgenommen zu werden.

In der Bahn, fernab der Polizei, versuchten Vermummte mittels Rauchkörper und Pfefferspray in unser U-Bahn-Abteil einzudringen. Mit Eigenkräften wurde der Angriff auf unsere Reisegruppe und weitere Passanten entschieden abgewehrt. Auch dieser aggressive Versuch der Einschüchterung scheiterte kläglich.

Für uns als einzige echte Oppositionspartei in Hamburg gilt es nun in der letzten Woche des Wahlkampfes, sich nicht auf den bisherigen Wahlkampfleistungen auszuruhen, sondern noch einmal alles zu geben, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

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