Freitag, 13. Februar 2015

"Flüchtlings"-PR setzt auf Frauen



Politik und Medien wollen uns ja schon seit langem einreden, das wir nicht mehr ohne fremde Hilfe könnten und ganz viele Ausländer bräuchten, um überhaupt noch überlebensfähig zu sein. Dazu bedienen sie sich verschiedener Propagandalügen. Die wohl bekannteste Lüge ist die von der Wirtschaft. Die Fremden seien ja so fleißig und hochbegabt und die Wirtschaft könne auf keinen Fall auf sie verzichten. Diese Lüge zieht allerdings kaum noch, denn erstens sieht ja jeder, das wir selber genug Arbeitslose im Lande haben und zweitens erweist sich die Masse der Fremden als eher arbeitsscheu und minderqualifiziert.

Neue Lügen mussten also her, gerade auch um die aktuell stark anschwellende Asylflut zu rechtfertigen. Wenn man keine Argumente mehr hat, helfen nur noch starke Gefühle. So wird bevorzugt die alte Tante Menschlichkeit mal wieder aus der Mottenkiste geholt und damit begann vor zirka zwei, drei Jahren plötzlich das große „Flüchtlingsgejammer“.

Interessant dabei ist, das die derzeitige Asylantenwelle gar nicht so überraschend kommt, wie man es uns glauben machen will. Vielmehr waren Politik und Medien von Anfang an auffallend gut vorbereitet. Als die Asylantenzahlen wieder zu steigen begannen, setzte sogleich eine gut organisierte PR-Kampagne aller etablierten Massenmedien ein. Über Nacht wurden aus Asylanten plötzlich „Flüchtlinge“. Da liegt schon der Verdacht nahe, dass es vorher eine interne Absprache zwischen den führenden Journalisten und Politikern gegeben haben muss, anders ist eine solche sprachliche Gleichschaltung nicht zu erklären.

Auch die Begründung, warum wir (mal wieder) Massen an Fremden aufnehmen müssten, war offensichtlich genau abgestimmt worden. Beweisen läßt sich freilich nicht, was da hinter verschlossenen Türen dubioser Vernetzungstreffen der Machtelite abgekartet wird, aber das Ergebnis konnte jeder ganz klar sehen: Wie auf geheimen Befehl verkünden alle etablierten Massenmedien im Gleichklang die Story von den armen, bemitleidenswerten „Flüchtlingen“, die ihr Zuhause verloren hätten und jetzt bei uns Schutz suchen würden. Die sprachliche und inhaltliche Gleichschaltung ist dermaßen eklatant, dass einem ganz spontan der gute alte Orwell mit seiner finsteren Zukunftsvision „1984“ in den Sinn kommt.

Bei ihrer „Flüchtlings-PR“ setzen die etablierten Massenmedien vor allem auf Frauen. Denn Frauen sind nun mal emotionaler und gefühlsduseliger als Männer, lassen sich durch das psychologisch geschickt inszenierte Mitmenschlichkeitsgejammer viel besser einfangen. Und bei großen, traurigen Kinderaugen können Frauen sowieso nicht mehr widerstehen. Das ist naturgegeben. Da setzt die Vernunft völlig aus.

Genau deshalb arbeiten Frauenzeitungen wie z.B. BILD der Frau mit dieser Masche. Es ist ganz sicher kein Zufall, dass gerade in letzter Zeit immer öfter rührselige Storys über „Flüchtlingskinder“ aus Kriegsgebieten im Nahen Osten, Afrika oder sonstwoher gebracht werden. Großformatige Bilder mit großen, traurigen Kinderaugen. Immer verbunden mit dem Appell an Menschlichkeit, Hilfe und Engagement.

In einer Frauenzeitschrift herumzublättern ist also für Frauen keineswegs so harmlos, wie es den Anschein hat. Auch hier sind korrumpierte Journalisten am Werk, die ganz gezielt die Gefühle weiblicher Leser im Sinne der Machtpolitik manipulieren wollen.

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