Freitag, 20. Februar 2015

Betroffenheitsrituale in Escheburg



Kennen Sie Escheburg? Bis vor kurzem wohl eher nicht. Doch seit dort neulich ein Brandsatz in eine geplante Asylantenunterkunft geworfen wurde, macht das kleine Örtchen in Schläfrig-Holstein plötzlich große Schlagzeilen. Das Gezeter antideutscher Überfremdungsfreunde ist mal wieder kaum zu überhören. Auch für die etablierten Leitmedien war das natürlich ein gefundenes Fressen!

Gerade jetzt, wo immer mehr Deutsche immer offener Kritik an den Überfremdungsplänen von Politik und Wirtschaft üben, sucht die Überfremdungslobby händeringend nach Munition für Gegenschläge. In Dresden ging das vor kurzem (mal wieder) voll in die Hose, denn – wie so oft – wurde ein Asylant nicht etwa von einem Deutschen, sondern von einem anderen Asylanten abgemurkst. Solche Auseinandersetzungen sind bei größeren Asylunterkünften fast schon an der Tagesordnung – weil Multikulti eben NICHT funktioniert. Noch nicht mal bei den Asylanten, die ja nach offizieller Diktion alle ein gemeinsames „Flüchtlingsschicksal“ teilen…

In Escheburg rieb sich die Gutmenschen-Mafia sofort die Hände. Klar, der Anschlag musste ja einen rechtsradikalen Hintergrund haben, was sonst? Sogleich wurde in der üblichen Manier das übliche Pack herangekarrt, um unter großem medialem Tamtam seine befremdlichen Betroffenheitsrituale zu begehen.

Unterdessen hat die Polizei aufgrund der Spurenlage herausgefunden, dass der Täter offenbar KEIN organisierter Rechter war. Nach bisherigen Erkenntnissen gilt ein ganz unbescholtener Familienvater aus der Nachbarschaft als tatverdächtig. Nun sind alle Hoffnungen der Überfremdungslobby mit einem Schlag zunichte. Die Hexenjagd gegen Rechts muss abgeblasen werden. So ein Scheiß aber auch. Nach Außen hin gibt man sich darüber „erleichtert“… so, so, also wenn jemand erleichtert sein kann, dann wohl eher die Gegenseite, sprich bekannte Nationale aus der Ecke dort. Gar nicht auszudenken, was über DIE sonst in den nächsten Wochen für eine üble Kampagne hereingebrochen wäre!

Eine solche könnte jetzt dem tatverdächtigen Familienvater drohen. Zumindest hat eine bekannte Hamburger Tageszeitung bereits verklausuliert dazu angeregt… Dabei muss immer wieder betont werden, dass die Unterkunft noch NICHT bewohnt war und der Täter dies auch gewusst haben muss. Es war also definitiv KEIN Anschlag auf Menschenleben geplant, sondern offenbar nur ein symbolischer Akt, wahrscheinlich aus spontaner Wut darüber, dass die Politik rücksichtlos alles mit Fremden dichtballert und die Sorgen der Anwohner einfach ignoriert. Über symbolische Brandstiftungen dürften sich Linke ja am wenigsten aufregen, die machen so was ständig, auch wenn es bei denen alles andere als spontan passiert und strafrechtlich kaum verfolgt wird.

An dieser Stelle soll keinesfalls Sympathie mit Straftaten bekundet werden. Dennoch wäre die Wut eines Anwohners über die Ignoranz der Politik sehr wohl verständlich und wenn es dann zu solchen Aktionen führt, dann braucht sich gerade die Politik darüber nicht beschweren. Manchmal muss man fast meinen, dass die Politik solche Handlungen mindestens billigend in Kauf nimmt, wenn sie auf Teufel komm raus ihre Überfremdungspläne gegen den Willen vieler Deutscher durchdrückt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, bleibt von hier aus nur dem Familienvater und seinen Angehörigen die Kraft zu wünschen, all das zu durchzustehen, was die allmächtige Inquisition gegen sie lostritt.

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