Mittwoch, 13. Februar 2019

Hammer-Lüge von Bertelsmann und BILD! Nein, wir brauchen KEINE 10 Millionen Einwanderer!

Die Bertelsmann-Stiftung ist eine der schlimmsten Lügen-Zentralen im Lande. Eine politische Denkfabrik, die immer wieder als „Studien“ getarnte Befehle an die Politik erteilt und das Denken der Menschen zu manipulieren versucht. Der neueste Befehl lautet: Verabschiedet gefälligst so schnell wie möglich ein neues „Einwanderungsgesetz“, damit der Bevölkerungsaustausch gemäß der globalen Agenda die nächsten Jahrzehnte fortgeführt werden kann. 

Eine Hammer-Lüge von BILD & Bertelsmann: Deutschland braucht genau diese Überfremdung eben nicht!
 

Um diesem Befehl Nachdruck zu verleihen, erfindet die Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit weiteren Denkfabriken immer neue „Studien“, die belegen sollen, dass wir immer weitere Millionen Ausländer (Neusprech „Einwanderer“) bräuchten, um unseren angeblichen „Fachkräftemangel“ auszugleichen. Keine neue, aber eine immer wieder gern propagierte Standardlüge, die die Bertelsmann-Globalisten aktuell erneut auftischen. Demnach müsse Deutschland also in den nächsten 40 Jahren jährlich rund 260.000 weitere Ausländer zuwandern lassen, um den „Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft zu decken“.

Mit solchen absurden Thesen soll also die Überfremdungspolitik für die nächsten 40 Jahre gesichert werden. Dass solche Märchen allgemein geglaubt werden, dafür sollen Mainstream-Medien wie die BILD-Zeitung mit flankierender Meinungsmache sorgen. Da mittlerweile fast alle führenden Massenmedien in der BRD von transatlantischen Netzwerken gesteuert werden, finden die Lügen-Studien etablierter Denkfabriken auch in diesem Fall wieder dankbare Abnehmer in diversen Redaktionssynagogen.

Wie auf Geheiß wird die Bertelsmann-Propaganda mit großen Lettern in Stein gemeißelt, als ob es sich um eine unumstößliche Tatsache handeln würde (Merkel-Deutsch: „Alternativlos“). Im Kern wird nichts kritisch hinterfragt oder zu widerlegen versucht. BILD & Co. geben die dreiste Forderung der Influencer einfach als Faktum weiter und manipulieren so das Denken von Millionen Menschen. „Deutschland braucht bis 2060 10 Millionen Einwanderer“ behautet BILD am 12.02.2019 - einfach so, als ob das selbstverständlich sei.

Eine echte Hammer-Lüge, die sich aber schon mit einem bißchen Nachdenken widerlegen lässt.

Wenn schon ein Land wie Deutschland mit seinen bisher hohen Ausbildungsstandards nicht mehr in der Lage sein soll, eigene Fachkräfte zu schaffen, wie sollen es dann ausgerechnet die klassischen Herkunftsländer der meisten „Migranten“ schaffen? Aus afrikanischen Ländern, aus der Türkei oder Osteuropa können keine Arbeitskräfte kommen, die hier bei uns ernsthaft als Fachkräfte gelten würden. Dafür sind die Ausbildungsstandards gerade in diesen klassischen Herkunftsländern definitiv zu mangelhaft oder gar nicht vorhanden.

Es kämen also keine Millionen Fachkräfte zu uns, sondern wieder mal nur weitere Millionen ungelernter Hilfsarbeiter, die hier erst teuer zu Fachkräften ausgebildet werden müssten.

Die bisherige Erfahrung mit Millionen von „Einwanderern“ der letzten zwanzig Jahre zeigt aber, dass die meisten von denen nicht einmal die persönliche Befähigung mitbringen, um zu Fachkräften ausgebildet werden zu können. Warum wohl sind die meisten „Einwanderer“ entweder gar nicht in Arbeit oder nur mit angelernten Hilfsarbeiten beschäftigt? Laut ehemaligem Innenminister de Maiziere müsste Deutschland seine Ausbildungsstandards deutlich senken, damit die Masse der „Einwanderer“ überhaupt in der Lage ist, wenigstens formal so etwas wie einen halbgaren Berufsabschluss zu schaffen. Und daraus sollen dann Fachkräfte erwachsen, die das schaffen, was wir Deutschen nicht (mehr) schaffen?

Die überwiegende Mehrheit junger „Migranten“, sogar wenn sie hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, schaffen kaum einen brauchbaren Schulabschluss, finden daher auch keinen Ausbildungsplatz und sind weit davon entfernt, sich als echte Facharbeiter zu qualifizieren. Auch die große Masse der „Merkel-Flüchtlinge“ hat abgesehen von wenigen staatlich subventionierten Vorzeige-Beispielen bislang keinen erlernten Beruf ergreifen und fachlich qualifiziert ausüben können.

Wenn die bisherige Massenzuwanderung (aktuell ca. 25 Mio. Fremde in Deutschland) unsere Probleme wie Fachkräftemangel schon nicht lösen konnte, wie sollen es dann künftige „Einwanderermassen“ lösen können?

Die Qualität der Zuwanderer wird bekanntlich nicht besser (verglichen z.B. mit den ersten europäischen Gastarbeitern aus den 1950-60er Jahren) und die ausbildnerische Unterstützung durch deutsche Facharbeiter, die ihre ausländischen Kollegen in den Betrieben anleiten könnten, müsste aufgrund des behaupteten „Fachkräftemangels“ ja bald ausbleiben.

Was Bertelsmann, BILD & Co. nicht sagen: Solche „Studien“ sind immer nur abstrakte Modellrechnungen, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. In solchen „Studien“ sind Menschen nur Arbeitstiere, die beliebig ausgetauscht werden können. Fällt ein deutscher Facharbeiter weg, kommt einfach ein Türke, Bulgare oder Syrer daher, absolviert eine Lehre und setzt die Arbeit des deutschen Facharbeiters nahtlos in gleicher Qualität einfach weiter.

Wundersame „Fachkräfte-Vermehrung“ wie am Fließband? In der Praxis völlig absurd, so was „funktioniert“ nur in der perversen Standort- und Humankapital-Logik globaler Konzernmanager und Aufsichtsräte.

Genau von dort weht der Wind auch her, wenn man uns mit dem Zusammenbruch der Sozialsysteme, Wegfall der Renten etc. droht, sofern wir nicht ohne zu Murren noch mehr Überfremdung akzeptieren. Es sind nämlich in erster Linie nicht die wirklichen deutschen Betriebe, die nach billigen Arbeitsnomaden aus aller Welt lechzen, sondern es sind die Global Player, die ihr Humankapital quer über den Globus scheuchen, wo immer sie es gerade am billigsten für ihre Profite schaffen lassen können. DIE Wirtschaft gibt es sowieso nicht. Globales Humankapital in Masse wird aber immer dort verlangt, wo systematische angelernte Hilfsarbeit zu verrichten ist. Es sind nicht die kleinen Betriebe, die diese Propaganda betreiben, sondern die großen Unternehmen, denen es in vielen Bereichen schlichtweg egal ist, woher ihre Hiwis kommen, solange am Ende das Managergehalt stimmt.

Eigentlich hat Deutschland noch keinen Fachkräftemangel, denn Millionen Deutsche, die zumeist irgendwann einen ordentlichen Beruf erlernt haben, sind arbeitslos. Ihre Qualifikationen und Erfahrungen liegen ungenutzt brach. Stattdessen werden immer mehr qualifizierte Vollzeitstellen gestrichen und durch notdürftig angelernte Zeitarbeit ersetzt. Was allerdings wirklich zum Fachkräftemangel führen wird, das steht weder in BILD noch anderswo zu lesen:

Das Ausbildungsniveau an unseren Schulen wurde in den letzten zwanzig Jahren (zugunsten von Migranten) erheblich gesenkt, die Abschlüsse haben lange nicht mehr den Wert, den sie früher mal hatten.

Dementsprechend sind immer mehr Schulabgänger kaum noch in der Lage, eine berufliche Fachausbildung nach bisherigem Standard erfolgreich abzuschließen. Vielen Firmen mangelt an es an geeigneten Bewerbern für Ausbildungsplätze. Aber nicht, weil wir Deutschen nicht mehr ein 80-Millionen, sondern „nur“ noch ein 60-Millionen-Volk sind, sondern weil die Qualität der Schulausbildung nicht mehr stimmt. Keine normale Firma kann es sich leisten, teure Ausbildungen zu finanzieren, wenn die Azubis am Ende regelmäßig scheitern oder frühzeitig abbrechen (müssen). Das ist bei Migranten gegenüber Deutschen nach wie vor überproportional der Fall und widerlegt die Theorie von den „Einwanderern“ als neue Fachkräfte der Zukunft.

Vielmehr droht uns durch noch mehr fremde Heerscharen aus unterentwickelten Herkunftsländern eine weitere Herabsenkung unserer Ausbildungsstandards und eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsqualität.

Das ist heute schon auf zahllosen Baustellen zu beobachten. Jeder erfahrene Architekt oder Bauleiter zum Beispiel bei städtischen Bauprojekten kann das fraglos bestätigen. Gerade auf Baustellen in westdeutschen Großstädten hat die Zahl billiger Arbeitsnomaden aus dem Ausland rapide zugenommen - die Qualität der Arbeit jedoch hat auch im gleichen Verhältnis abgenommen!

Wir wollen alle, dass unser Rentensystem auch in den nächsten Jahrzehnten funktioniert und dass unsere Sozialsysteme nicht zusammenbrechen. Das alles ist aber keine Frage der Einwohnerzahl Deutschlands. Wir können auch als 60, 50 oder 40 Millionen-Volk einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf und ein gute soziale Absicherung im Alter, für Krankheit und Arbeitslosigkeit haben:  Nämlich dann, wenn unser Geld nicht länger mit vollen Händen in alle Welt geschaufelt wird und unser Land nicht als Sozialstaat für Millionen ausländische „Einwanderer“ herhalten muss. Millionen Fremde kosten uns Milliarden, sie können unsere sozialen und politischen Probleme nicht lösen, aber sehr wohl noch weiter verschärfen.

Sonntag, 10. Februar 2019

Masern-Virus breitet sich aus – WHO und Mainstreammedien erklären „Impfgegner“ zum Feind

Durch immer größere Zuwanderungswellen kommen immer neue Krankheiten zu uns nach Mitteleuropa. Gleichzeitig werden soziale und hygienische Bedingungen wieder schlechter und begünstigen die Verbreitung von ansteckenden Viren. WHO und Pharmalobby versuchen mit Hilfe der Mainstream-Medien daraus Kapital zu schlagen. So läßt die selbsternannte „Weltgesundheitsorganisation“, ein privater Klüngel aus Konzernen und Machteliten, immer wieder Schreckensmeldungen über Epidemien verbreiten, um das Geschäft mit Pillen und Impfstoffen anzukurbeln. 

Auch der SPIEGEL besorgt das Geschäft von WHO, Pharmalobby und Machteliten
 

Besonders beliebt in der kaltnassen Winterzeit sind vermeintliche globale „Grippenwellen“, die sich meist als propagandistische Hirngespinste entpuppen, bei denen in Wahrheit nicht mehr Menschen zu Schaden oder Tode kommen, als es immer schon der Fall war. Wenn überhaupt. Aktuell jedoch konzentriert sich die WHO auf Masernfälle. Die hätten laut WHO-Bericht vom 16. Januar 2019 dramatisch zugenommen und sich in Europa sogar verdreifacht. Als Ursache diagnostiziert die WHO aber einen äußerst wenig wissenschaftlichen Grund: Impfgegner sollen Schuld daran sein, dass Masern wieder auf dem Vormarsch seien.

US-amerikanische Mainstream-Medien wie die New York Times griffen die PR-Bombe sofort auf und erklärten „Impfgegner“ öffentlich zum Feind. Deutsche Vasallenmedien sprangen natürlich auf den Zug auf: Am 08. Februar 2019 stellte auch der SPIEGEL diese fragwürdige Therorie unreflektiert als Tatsache in den Raum. Und das, obwohl gerade in Deutschland – einer „Hochburg“ der sog. Impfgegner – die Zahl der Masernfälle im Vergleich zu 2017 im letzten Jahr um fast die Hälfte gesunken war.

Stark zugenommen haben Masernerkrankungen jedoch vorwiegend in solchen Teilen Europas, wo die sozialen und hygienischen Zustände noch nie besonders gut waren und sich durch die politische Entwicklung der letzten zwanzig Jahre (EU, Globalisierung, Verarmung, Überfremdung) noch deutlich verschlechtert haben: Russland, Ukraine, Serbien, Georgien und Teile Südeuropas wie Italien oder Griechenland sowie Richtung Türkei und Asien. An „Impfgegnern“ wird es in diesen Regionen aber sicher nicht liegen, dort hat die Masse der Bevölkerung wirklich andere – von den Machteliten geschaffene oder schlicht ignorierte – Probleme existenstieller Art.

Waren es im Laufe der Geschichte immer schon Armut, schlechte Hygiene und schlechte Ernährung, die die Ausbreitung von epidemischen Krankheitswellen förderten, so sollen nun also alle an den medialen Pranger gestellt werden, die sich nicht von der Pharmaindustrie nach Belieben mit allen möglichen Stoffen vollpumpen lassen, von denen nicht mal die Konzerne selbst wissen (wollen), welche Spätfolgen sie haben könnten. Das Nationale Informationszentrum für Impfstoffe aus Sterling bei Washington berichtet in einem lesenswerten Artikel vom 27. Januar 2019 darüber, dass sich in den USA die Zahl der Impfungen verdreifacht habe, aber die Pharmalobby nicht erklären könne, warum so viele hochgeimpfte Kinder in den Staaten heute kränker und nicht gesünder sind.

Vieles spricht dafür, dass Impfen zwar eine scheinbar bequeme, aber medizinisch nicht immer die sinnvollste Methode ist, um eine Krankheit auszukurieren. Gerade bei Masern ist eine Impfung nicht nötig, wenn man es als Kind bekommt und einmal richtig auskuriert. Masern gilt in unseren Breitengraden als „Kinderkrankheit“, die aber mittlerweile auch Erwachsenen zu schaffen macht, weil das Auskurieren bei Kindern durch Impfen immer mehr verhindert wird. Die Innungskrankenkasse (IKK) hat in ihrem Online-Ratgeber eigentlich ganz richtig erkannt:

Gegen die Ursache der Masern gibt es kein wirksames Arzneimittel, lediglich die Symptome können behandelt werden. Es empfiehlt sich, das Fieber beispielsweise durch Wadenwickel oder entsprechende Medikamente zu lindern und für viel Ruhe zu sorgen. Besprechen Sie die passende Behandlung am besten mit Ihrem Arzt oder dem Kinderarzt. Ist die Krankheit einmal überwunden, gilt der Betroffene als lebenslang immun gegen Masern.“

Dann jedoch fügt die IKK noch einen widersprüchlichen Schlusssatz hinzu, der offenbar der Pharmalobby geschuldet ist: „Als vorbeugende Maßnahme ist jedoch eine Schutzimpfung unbedingt zu empfehlen, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.“ Genau diese Impfung macht aber das notwendige Auskurieren bei Kindern unmöglich und darum tragen sie dann Zeit ihres Lebens ein potentielles Masernrisiko mit sich herum, das am Ende nur der Pharmaindustrie nutzt.

Der globale Markt für Impfstoffe ist gewaltig und wird durch WHO-Berichte, Medien-Propaganda und politische Maßnahmen wie Impffplichten angeheizt. Politik, Medien und Lobbyisten arbeiten Hand in Hand, um die Goldgrube gemeinsam zu plündern. Auch der oben erwähnte Bericht des Nationalen Informationszentrums (NVIC) beschäftigte sich daher aus US-amerikanischer Sicht mit der zwingenden Frage: WHO, Pharma, Gates & Regierung: Wer hat das Sagen? Die Antwort darauf fällt eindeutig aus und wie so oft stecken hinter den offiziösen Machenschaften von UNO-Organisationen fragwürdige Stiftungen machtelitärer Netzwerke. 

WHO = Gates = Pharmalobby
 

In diesem Fall handelt es sich um die Bill & Melinda Gates Foundation, die der größte nicht-staatliche Geldgeber der WHO ist. Sie hat seit 1998 mehr als 2 Mrd. Dollar an Zuwendungen gespendet, mehr als viele Regierungen. Diese Zuwendungen sind allesamt zweckgebunden für spezifische Programme wie den Kauf, die Lieferung und die Förderung von Impfstoffen. Damit beeinflusst alleine diese eine Stiftung eines mächtigen Mannes wie Gates die Festlegung der Prioritäten bei der WHO maßgeblich. Wer etwas länger im Internet zur Bill & Melinda Gates Foundation und WHO recherchiert, der wird auch fündig was gefährliche Impfstoff-Experimente der WHO im Zusammenarbeit mit Gates und US-Pharmakonzernen in Ländern der „Dritten Welt“ betrifft.

Es steht außer Zweifel, dass es medizinisch sinnvolle Impfungen bei Kindern gibt. Aber ebenso steht außer Zweifel, dass die Zahl unnötiger Impfungen steigt, an denen sich Pharmakonzerne bereichern, aus denen kriminelle Organisationen wie die WHO ihre Existenzberechtigung herleiten und die von der Politik zu immer neuen Zwangsgesetzen gegen das Volk benutzt werden.

Die unnötige Ausbreitung von Ansteckungskrankheiten wie Masern oder Grippe hängt aber auch mit der familienfeindlichen Gesamtentwicklung zusammen. Der Staat bemächtigt sich eines immer größeren „Erziehungs“-Einflusses über unsere Kinder und lässt sich nichts unversucht, sie so früh wie möglich aus dem familiären Umfeld herauszureißen. Es ist kein zufällige Entwicklung, dass heutzutage beide Elternteile Vollzeit arbeiten müssen bzw. ihnen eingeredet wird, dass es sie sollen. Gerade Frauen werden mit PR-Losungen wie Gleichberechtigung und Karriere regelrecht angestiftet. Das aber hat zur Folge, dass die Kinder schon mit 1-2 Jahren in eine Betreuungseinrichtung verbracht werden (müssen), was Eltern früher niemals freiwillig getan hätten.

Aber wer keine Zeit mehr hat und immer arbeitet, der wirft sein Kind eben morgens schnell bei der Kita ab und kriegt so kaum noch mit, ob es dem Kind gut geht oder ob es was „ausbrütet“ und eigentlich besser ein paar Tage daheim bei der Mama bleiben sollte. Gerade Masern oder Grippe werden gerne als harmloser Schnupfen abgetan und das Kind trotzdem zur Kita gebracht. Dabei wissen Eltern und Erzieher: „Krippen und Kindergärten sind Brutstätten für Viren und Bakterien aller Art. Umso wichtiger ist es, kranke Kinder lange genug fernzuhalten.", wie der schleswig-holsteinische SHZ-Ratgeber vom 28.12.2017 ganz richtig feststellt. Wer sich mehr Zeit für sein Kind nimmt und nicht alles mit pauschalen Massenimpfungen zu lösen glaubt, der bekommt auch mit, wann es Zeit zum Auskurieren wäre.

Was Mainstream-Medien nicht gerne erwähnen oder sogar vehemment bestreiten ist der kausale Zusammenhang zwischen immer größeren Zuwanderungswellen und der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten. Wer etwas länger im Internet dazu recherchiert, stößt aber dennoch auf eine Vielzahl seriöser Hinweise dafür, dass der Zusammenhang offenkundig besteht. Nicht anders als Kitas sind nämlich auch Asylantenunterkünfte und Erstaufnahmeeinrichtungen regelrechte Brutstätten für Viren und Bakterien aller Art. Wie das Ärzteblatt vom 09.09.2016 berichtete, war gerade bei Masern die Zahl der Krankheitsfälle unter Asylbewerbern deutlich gestiegen. Daran ändert auch eine mittlerweile bessere medizinische „Erstversorgung“ - auf unsere Kosten! - nichts.

Denn erstens gibt es eine hohe Dunkelziffer nicht registrierter Ausländer, die immer neue Schleichwege in unser Land finden und zweitens handelt es sich fast ausnahmslos um Menschen, die nichts von Hygiene und Sauberkeit verstehen. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern – man sehe nach Afrika, in arabische Länder oder Asien – schlicht ein Faktum. Es gibt zahlreiche Beispiele von Afrikanern, die auch nach dem Bezug von regulären Wohnungen in Deutschland dort binnen kürzester Frist derartig unhygienische Zustände geschaffen haben, dass am Ende nur noch der Kammerjäger mit dem vollen Programm Abhilfe schaffen konnte.

Wo das Masern-Virus noch nie war bringen Flüchtlinge es hin


Wie Masern durch Zuwanderung verbreitet wird, zeigt exemplarisch folgender Fall aus Schweden im Jahr 2018: Dort wurde das Masern-Virus in eine Region gebracht, wo diese Krankheit vorher noch nie existierte! Wie die Nachrichtenagentur Fria Tider berichtete, wurde ein Flüchtling in der schwedischen Ortschaft Skåne mit Masern-Virus diagnostiziert. Es ließ sich nachvollziehen, dass es seinen Ursprung in Malmö, einer mittlerweile völlig überfremdeten Großstadt, genommen hatte. (Quelle: Unser Mitteleuropa, 25.10.2018)

Eine Masern-Welle in Berlin Anfang 2015 hatte ihren Anfang in einem Asylantenheim genommen. Es war der größte Massenausbruch seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001. Das staatlich unterstützte, linke Journaille-Kollektiv „correctiv“ versuchte den Fall politisch correct zu verharmlosen, indem es einen Asylanten als Ausgangspunkt in Frage stellte. Auf N-TV wurde am 27.02.2015 jedoch klargestellt, dass nicht „wohl ein Asylbewerber“, sondern ganz sicher einer war und die Stadt Berlin auch offiziell mit einer Massenimpfung unter den Asylanten darauf reagieren musste.

Es handelt sich keineswegs um Einzelfälle, denn in den letzten Jahren kam es immer wieder zu dokumentieren Fällen von Massenimpfungen und sogar zu befristeten Aufnahmestopps wegen Masern- und Windpockenausbrüchen in Asylantenunterkünften, wie diverse Medienberichte (Iserlohner Kreisanzeiger vom 05.09.2014, RP-Online vom 05.09.2014) belegen. Neben bereits bekannten und ausgerottet geglaubten Krankheiten kommen sogar noch unbekannte neue hinzu, wie die FAZ am 28.09.2016 berichtete: „Andere Länder haben nicht nur andere Sitten. Sie haben auch andere Krankheiten. Die Flüchtlingskrise stellt die Medizin vor Herausforderungen, für die sie sich erst noch rüsten muss. Die Ärzte sind aber nicht allein mit menschlicher Not konfrontiert worden. Sie sahen sich auch vor die Aufgabe gestellt, Erkrankungen zu diagnostizieren, die hierzulande selten, in den Herkunftsländern jedoch weit verbreitet sind.“

Die ungebremste und unkontrollierte Massenzuwanderung verschärft also bei gleichsam schlechter werdenen sozialen und hygienischen Bedingungen die gesundheitliche Lage hierzulande. Vor dieser konkreten Gefahr warnen die sonst angeblich so besorgte WHO, Mainstream-Medien und Politik jedoch wohlweislich nicht.

Freitag, 8. Februar 2019

Ausländer nicht integrationswillig - was steckt hinter der Aussage von Kommunen-Präsident Uwe Brandl?

Sicher haben sich viele Leser über die heutige Schlagzeile in der BILD-Zeitung gefreut und gedacht: Recht hat er, der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl. Denn der hat in einem Interview mit der „Welt“ gesagt: „Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“. Seiner Erfahrung nach gebe es nur einen „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“.

Nicht "willig" - oder einfach nicht möglich, weil gegen die eigene Natur?


Damit sagt Brandl nichts Neues. Das ist fast schon Basiswissen für jeden, der nicht ideologisch verblendet ist. Trotzdem geht es „runter wie Öl“, wenn das eigene Wissen durch solche Schlagzeilen scheinbar bestätigt wird. Endlich sagt das mal einer, endlich steht das auch mal in der Zeitung. Nun, auch das ist nichts Neues, denn solche Aussagen stehen durchaus öfter in Zeitungen. Meist werden solche Aussagen aber schon im selben Artikel wieder relativiert oder sogar dazu genutzt, falsche Forderungen zu stellen und im Volke populär zu machen.

So ist es auch in diesem Fall. Die BILD-Schlagzeile ist provokativ und wirkt auf schlichte Gemüter wie harsche Kritik an der Überfremdungsstrategie der Mächtigen, vielleicht sogar wie rechtspopulistische Rabulistik gegen Ausländer. Dem ist jedoch nicht so, denn Brandls Aussage und der populistische BILD-Artikel verfolgen ein ganz anderes Ziel, als es die Schlagzeile glauben macht. Wer meint, Herr Brandl würde die logische Konsequenz aus seiner richtigen Erkenntnis ziehen und endlich ein Ende der wahnsinnigen Massenzuwanderung fordern, der sieht sich schwer getäuscht.

Vielmehr zieht der „Kommunen-Boss“ aus einer richtigen Erkenntnis im Zusammenspiel mit den Medien den völlig falschen und unlogischen Schluss, nämlich den Integrationsirrsinn zu unseren Lasten auf Biegen und Brechen mit noch mehr Einsatz fortzusetzen. Obwohl er selber erkannt hat, dass die meisten Migranten sich gar nicht integrieren wollen, ruft er dazu auf, mit verschiedenen Mitteln - und auf unsere Kosten! - in Zukunft „eine deutlich höhere Integrationsquote zu erreichen als heute“. Deshalb sollen wir nach Brandls kruder Auffassung allen Migranten „vom ersten Tage des Hiersein“ an und unabhängig vom Bleiberecht eine „sofortige Spracherziehung“ angedeihen lassen.

Das ist aber noch nicht alles. Brandl nutzt seinen PR-Auftritt in den Medien auch dazu, eine völlig unsachliche und unangebrachte Kritik an deutschen Unternehmen zu üben, weil sie angeblich nicht genug für die „Vermittlung von Fähigkeiten und die Integration in unsere Arbeitswelt“ täten. Offenbar ist Herrn Brandl noch nicht in den Sinn gekommen, dass sich das politisch utopische Beschäftigungsmodell von „Flüchtlingen“ als neue Erfolgsgaranten in Handel und Handwerk nicht in die Realität umsetzen lässt, weil die meisten Migranten unternehmerisch gesehen eben kein Gewinn für Firmen sind, sondern eher eine zusätzliche Belastung, die in dieser Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs nicht auch noch verkraftet werden kann.

Bei näherem Hinsehen entpuppt sich Brandls Medienauftritt, der mit einer markigen Schlagzeile bei BILD eingeleitet wird, als inszenierte Propaganda für die staatlich mit Steuergeldern gepamperte Integrationsindustrie. Dabei ist längst erwiesen, dass Integration an sich nichts anderes als das Schlagwort einer politischen Lüge ist. Einer Lüge, die weder unserer eigenen noch einer fremden Kultur gerecht wird. 

Der Versuch, aus einem Afrikaner, Türken oder Araber einen „Deutschen“ zu machen, ist nicht nur unsinnig, sondern auch höchst totalitär. Eine sozialistische Gleichmacherei, die alle Kulturen verachtet und mit Gewalt einen Einheitsbrei schaffen will. Am Ende eines solchen Prozesses triumphieren nur die Machteliten, die den Einheitsbrei aus seelen- und kulturlosen Menschenmassen leichter verwalten und ausbeuten können, als sie das bei homogenen Völkern in der Vergangenheit jemals konnten.

Anders gesagt: Integration ist ein Krieg. Ein Krieg gegen die Kulturen. Ein Krieg, der die Vielfalt der Kulturen vernichten und eine globale Einheits-UN-Kultur formen soll. Auch ein Bürgermeister aus Bayern kann eigentlich nicht so deppert sein, dass er nicht weiß, was er da fordert, wenn er Integration als „Daueraufgabe“ predigt. Vielmehr offenbart auch Herr Brandl mit seinem Medienauftritt, dass er auf der Seite der kriegführenden Globalisten steht. 
 

Montag, 4. Februar 2019

Nichts als Abschreckung? Medien inszenieren verlogenes „Drama“ um britischen EU-Austritt

Wenn Sie keine Lust mehr auf Ihren Taubenzüchterverein haben, was tun Sie dann? Richtig, Sie schreiben eine Kündigung, stellen diese den Verantwortlichen zu und sind nach Ablauf der Kündigungsfrist kein Mitglied mehr. Sie brauchen dann keine Beiträge mehr zahlen, können Ihre Knete für sich behalten, können Ihre Zeit besser nutzen und dürfen natürlich auch nicht mehr mitmachen. Wollen Sie ja auch nicht, darum haben Sie ja gekündigt. Soweit, so einfach. Auch die Briten haben eine Kündigung an die EU geschrieben, um ihren Austritt aus dem Saftladen anzuzeigen. Aber irgendwie scheint es schwierig zu sein, den Saftladen verlassen zu können, ohne dass ein großes Theater deswegen inszeniert wird.

Pure Farce: Medien machen Brexit zum Drama


Am 29. März läuft die Kündigungsfrist für den Taubenzüchterverein, also in diesem Fall die EU, formal ab. Eigentlich ein Grund zur Freude, denn ab dann wären die Briten nach über 40 Jahren wieder etwas freier in ihren Entscheidungen. Besonders begeistert waren die „Thommys“ nie von der EU (damals noch EG), was sicher jeder gut verstehen kann, der den Ungeist dieses diktatorischen Konstrukts nach sowjetischem Muster durchschaut hat. 

Etablierte Medienberichte drücken allerdings herzlich wenig Freude über die bevorstehende neue Freiheit des Vereinten Königreichs aus. Stattdessen wird der „Brexit“ in schwärzesten Farben gezeichnet, vor angeblich schlimmen Folgen für die Briten gewarnt, das totale Staatschaos prophezeit und natürlich auch der Untergang der britischen Wirtschaft.

In den letzten Wochen wurde wortwörtlich ein „Brexit Drama“ ausgerufen und an Theresa May als Hauptdarstellerin festgemacht. Gibt es einen geregelten Austritt? Gibt es einen harten Austritt? Gibt es überhaupt einen Austritt? Alles eine lächerliche Farce, inklusive parlamentarischer (Ab-)stimmungsmache, gefakten EU-Verhandlungen und dem ganzen Gedöns. Aber worum geht es bei dieser Farce eigentlich wirklich? Sorgen sich die Meinungsmacher ernsthaft darum, was nach dem EU-Austritt aus den „armen Briten“ wird? Natürlich nicht. Wenn überhaupt, sorgen sie sich im Auftrag ihrer Brötchengeber um wirtschaftliche Profite internationaler Unternehmen.

Die Hauptsorge der medialen Meinungsmacher ist aber eine ganz andere: Wie wirkt der Austritt eines so großen Landes auf andere Länder, vor allem auf uns Deutsche?  

Wenn der Brexit nun ganz ruhig und problemlos über die Bühne ginge, dann stellen sich doch immer mehr Leute die Frage: Warum kann unser Land das nicht auch? Ginge es uns nicht auch besser, wenn wir wieder eine eigene Währung hätten und unseres eigenen Glückes Schmied sind? Um solche gefährlichen Gedanken zu unterdrücken, muss der britische Austritt mit so viel destruktivem Getöse wie möglich als Chaos, als Drama und als große Belastung dargestellt werden. Damit möglichst viele Menschen sagen: Wenn der Brexit schon so kompliziert und nervig ist, dann lassen wir es (mit dem Dexit?) lieber gleich sein.

Dabei ist der britische Austritt in Wahrheit ein leichter Austritt und alles andere als ein Drama. Im Gegensatz zu uns Deutschen haben die Briten immer ihre eigene Währung behalten dürfen. Eine Währungsreform ist also nach dem Austritt nicht nötig. Schon vor längerer Zeit ist durchgesickert, dass das Vereinte Königreich auch schon ein neues Handelsabkommen in Aussicht hat. Ein transatlantisches sogar, was sie bisher nicht hatten. Die Briten beabsichtigen nach dem EU-Austritt den Beitritt zum nordamerikanischen Abkommen NAFTA, was vorteilhafter für sie sein dürfte, als der bisherige EU-Binnenmarkt. Der hat die Briten eher daran gehindert, sich zu ihren angelsächsischen Freunden zu gesellen und weitere globale Beziehungen zu knüpfen. Oder wie der Chef der Bekleidungskette „Next“ es ausdrückte: Als Handelspartner sei der Rest der Welt längst wichtiger für die Briten als Europa.

Lieber Nafta als EU, daher weht der Wind...
 

Was vielen Briten vielleicht gar nicht so klar ist: Auch Überfremdungsfanatiker freuen sich über den Brexit, denn durch den Austritt aus der EU könnte Großbritannien noch mehr Einwanderer aus den Commonwealth-Staaten beschäftigen. Gewissen britischen Unternehmern ist die freizügige EU-Migrationspolitik noch zu „restriktiv“, sie erhoffen sich durch den Brexit eine stärkere Zuwanderung durch billige Arbeitsnomaden, wie das Manager-Magazin 2016 berichtete.

Doch von all den Vorteilen, die Großbritannien ohne EU-Mitgliedschaft hätte, erfahren die meisten Medienkonsumenten ebenso wenig wie von den Vorteilen, die es auch schon währenddessen immer genoss. Sie durften nicht nur ihre eigene Währung behalten, sondern bekamen auch den so genannten „Britenrabatt“, den Thatcher damals mit der EU eingefädelt hatte: Von der Differenz zwischen dem, was das Königreich in die EU-Kassen einzahlt und dem, was es an Subventionen herausbekam, wurden 66% als Rabatt rückerstattet. Seit 1985 war das eine Summe von 111 Milliarden Euro (Quelle: euractiv.de).

Rabatte für die Kriegssieger - auf unsere Kosten


Wer sich in der Geschichte auskennt, der weiß ohnehin, dass das EU-Konstrukt sich niemals an bzw. gegen Großbritannien als Siegermacht des Zweiten Weltkrieges richtete. Ob Mitglied oder nicht: Das Empire hatte immer und wird immer eine Sonderstellung als echter Bündnispartner der USA in Europa haben. Darum durften und dürfen die Briten auch stets abstimmen, ob sie gerade mal Mitglied sein wollen oder nicht, während andere Völker – rein zufällig die Verlierer des genannten Krieges – nicht über ihre (Zwangs-)Mitgliedschaft abstimmen dürfen. DAS ist das wirkliche Drama, das immer wieder thematisiert werden muss.

Freitag, 18. Januar 2019

Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen 2019

Der Deutschlandfunk betreibt erwartungsgemäß substanzlose Hetze gegen das Beststeller-Buch "Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen 2019" von Autor Gerhard Wisnewski, getarnt als "Interview", dessen Antworten sich der Sender aber scheinheilig "nicht zu eigen machen" möchte.

Dumm nur, dass als Pseudo-Interviewpartner ausgerechnet der Chef der Deutschlandfunk Nachrichten, Marco Bertolaso, auftrat. Das muss sich der Sender dann sehr wohl zurechnen lassen...

Keine Frage, ein solches Buch ist sicher "das Letzte, was die Informationsgesellschaft braucht", denn diese feine Gesellschaft haben sich etablierte Meinungsmacher wie Bertolaso und Konsorten eigens geschaffen, um Informationen unter Kontrolle und gerne auch unter Verschluss zu halten oder bestenfalls halbwahr widerzugeben.

Umso mehr brauchen wir normalen "Medienkonsumenten" ein solches Buch, um nicht den Überblick im Dschungel der täglich aufbereiteten Medienereignisse zu verlieren.

Wie schwer den etablierten Meinungsmachern ein solches Buch im Magen liegt, wo es doch sowieso nur für ein paar Verrückte geschrieben wird, dass zeigte exemplarisch der Fall Richard Gutjahr.

Mögen sich die Gutjahrs und Bertolasos ärgern, wir freuen uns darüber, dass es noch Journalisten wie Herrn Wisnewski gibt, die ihren Beruf ernst nehmen und nicht als bezahlte Hofberichterstatter der Mächtigen fungieren.

In diesem Sinne vielen Dank für VVV 2019 - ein Muß für aufgeklärte Menschen!